Fotogalerie Landschaft Reise / Eolische Inseln

Italien Reise / Eolische Inseln

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Liparische Inseln - Alicudi, Filicudi, Lipari, Panarea, Salina, Stromboli, Vulcano

Insel Salina

Nach Lipari die zweitgrößte der Liparischen Inseln. Salina besitzt die zwei höchsten Berge, den "Monte Fossa delle Felci" und den "Monte dei Porri", zwei seit langer Zeit inaktive Vulkane, denen Salina seinen antiken Namen "Didyme“ (Zwillinge) verdankt. Der Name Salina stammt von einem See aus dem Salz gewonnen wurde. Dieses Salz wurde vor allem für die Lagerung von Kapern und Fisch gebraucht. Auf Salina gibt es die Gemeinden Lingua, Rinella, Val Di Chiesa, Polara und Malfa.

Wanderung auf den Monte Fossa (962 m)

Atemberaubend ist der Blick vom Monte Fossa zum Nachbargipfel Monte Porri und auf die Inseln Lipari, Vulcano, Panarea bis hin zum Stromboli.
  • Fahrt mit dem Linienbus von Rinella zur Wallfahrtskirche Madonna del Terzito im Hochtal von Valdichiesa (300 Höhenmeter gespart).
  • Unmittelbar hinter der Wallfahrtskirche beginnt der ca zweistündige Aufstieg auf den Monte Fossa delle Felci, zuerst in steilen Serpentinen, dann in flachen breiten Waldwegen
  • Früh morgens ist der Weg noch im Schatten von Kiefern und Pinien
  • Im Gipfelbereich sehr schöner Farnbewuchs, grandioser Blick auf den gegenüberliegenden Monte dei Porri, die Inseln Filicudi und Alicudi und bei klarer Luft auch auf den Schneebedeckten Aetna auf Sizilien
  • Abstieg durch Rotkäppchens Märchenwald nach Santa Marina Salina.
    Der Weg ist sehr steil und anstrengend (ca 3 Stunden Gehzeit, fast 1000 Höhenmeter), Stöcke zum Abstützen beim Abwärtsgehen nicht vergessen.
Der GPS-Track weist den einfachsten Weg zum Monte Fossa Gipfel.
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Stichworte: Eolische Inseln, Liparische Inseln, Lipari, Vulcano, Salina, Panarea, Stromboli, Filicudi, Alicudi, Polara, gluehende Lava, heisser Dampf, Vulkanausbruch
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