Das Wahrzeichen von Konya ist das Mevlana Kloster mit dem charakteristischen grünen Turm über dem Grabmal des islamischen Mystikers Celâleddin Rumi (1207- 1273). Obwohl das Kloster in ein Museum umgewandelt wurde, ist es das Ziel von Pilgern aus der ganzen Türkei. Es gehört zu den wenigen Orten in der Türkei, in denen man Muslime und interessierte Touristen gleichzeitig antrifft.
Konya in Zentralanatolien ist auch die Stadt der Derwische. Millionen von Pilgern kommen jährlich an das Grab von Mevlana, dem Gründer des Derwisch Ordens.
Die Derwische öffnen ihre Arme – die rechte Handinnenfläche zeigt nach oben, die linke nach unten. Langsam beginnen sie sich um die eigene Achse zu drehen, werden immer schneller und schneller, rotieren durch den Raum. Sie werden in diesem Moment zu Katalysatoren der göttlichen Energie, die sie mit ihrer rechten Hand empfangen und mit ihrer linken an die Welt weiterleiten.
Die Derwisch Tänze sind eine Art der Meditation. Es ist faszinierend, wie erhaben sich die Derwisch Tänzer in weite weiße Gewänder gehüllt in Trance immer schneller und schneller drehen. Hot Air Ballooning in den bizarren Felstürmen Kappadokiens